Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 17. Mai 2014

[Rezension] Jennifer L. Armentrout - Obsidian.Schattendunkel (Lux #1)

Jennifer L. Armentrout - Obsdian, Band 1: Schattendunkel

Inhalt (Klappentext): Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten ... Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

Genre: Jugendbuch // Fantasy

Gelesene Ausgabe: (kaufen?)
Seiten: 400 
Preis: 18,90€
Verlag: Carlsen

Meine Meinung: Nachdem schon viele Blogger von 'Obsidian' schwärmten, bewarb ich mich bei BloggdeinBuch dafür. Das wunderschöne Cover sprach übrigens auch sehr dafür. Mit dem Titel 'Obsidian' konnte ich nichts anfangen, finde jetzt aber, dass er gut gewählt ist (vor allem auch, wenn man die Titel der Folgebände betrachtet).
Der Klappentext klang für mich zunächst wie Twilight Reloaded und auch die ersten 100 Seiten erinnerten mich sehr daran.
Die siebzehnjährige Katy zieht nach dem Tod ihres Vater mit ihrer Mutter nach West Virginia in eine kleine Stadt. Schlimm findet Katy dies nicht und sucht, nach der Aufforderung ihrer Mutter, Kontakt zu den Nachbarn, die in ihrem Alter zu sein scheinen. Während sie sich mit der gleichaltrigen Dee schnell anfreudet, scheint es so als könnte ihr äußerst attraktiver Bruder Daemon sie nicht ausstehen...
Wie ich schon sagte, erinnert die Storyline zunächst einmal an Twilight. Immer wieder kann man Parallelen entdecken. Die Kleinstadt, seltsame und übernatürliche Dinge geschehen, Familien, die in der Stadt vermieden werden, eine belesene Protagonistin und ein gut aussehender Nachbar mit einem schicken Auto. Das erste Drittel störte mich dies gewaltig und ich wunderte mich doch ein wenig, was dies nun sollte. Doch danach ändert sich sowohl die Story, als auch Katy als Protagonistin, so dass klar wird, dass es nicht Twilight neu erzählt ist. 
Mit Katy schafft die Autorin eine selbstbewusste und sympathische Hauptfigur. Der wachsenden Blogger-Community entgegenkommend ist sie selbst nicht nur belesen sondern führt ebenfalls einen Buchblog. Keinenfalls ist sie ein Mädchen, das auf den Mund gefallen ist oder sich vorschreiben lässt, was zu tun ist. Das fand ich total super. Auch gelungen finde ich, dass Katy den Unterschied zwischen Lust und Liebe kennt und sich entsprechend verhält. Danke dafür! Denn Buch-Charakterinnen, die sich von ihrem männlichen Gegenspieler dominieren lassen, gibt es schließlich genug.
Das letzte Drittel des Romans habe ich gerade zu verschlungen und innerhalb eines Abends zu Ende gelesen. Das Ende fand ich phänomenal (Go, Katy!) und freue mich nun auf die Folgebände (die ich mir bereits auf englisch auf mein Kindle geladen habe!)
Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen der Ähnlichkeit zu Twilight, habe ich 'Obsidian' dann doch genießen können. Spannend und eine Kick-Ass Protagonistin!


Bewertung: 4 von 5 Sternen

Danke an Blogg dein Buch und den Carlsen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.



Sonntag, 30. März 2014

[Rezension] Ben Aaronovitch - Moon Over Soho (Peter Grant #2)

Ben Aaronovitch - Moon Over Soho (2 von 6?)
Schwarzer Mond über Soho; dtv; 9,95€

“For a terrifying moment I thought he was going to hug me, but fortunately we both remembered we were English just in time. Still, it was a close call.”

Inhalt (lt. Goodreads.com): London constable and apprentice Peter Grant suspects sorcery when Soho area musicians drop dead, their brain scans showing magical draining. Victim Cyrus left girlfriend Simone, who beds Peter. His dad "Lord Grant" taught him jazz, but master mage DCI Nightingale still recuperates, and a Pale Lady bites off essential bits for an animal chimera slave ring.
 
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Genre: (Urban) Fantasy

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 304
Preis: ab 5,40€
Verlag: Del Rey

Meine Meinung: Nachdem mir Band eins sehr gut gefallen hatte, habe ich direkt mit Band zwei weitergemacht.  Auch hier dreht sich alles um einen Fall, den Peter alleine antreten muss, da sein Mentor Thomas Nightingale sich nach wie vor von seinem letzten Fall erholen muss. Ermittelt wird eine seltsame Lady, die Männern ihr bestes Stück abbeißt und auf mysteriöse Weise ermordete Jazz-Musiker.
Die Cover der Reihe finde ich wahnsinnig toll! Da ist es fast schade, dass ich die Bücher nur als Hörbücher habe! Auch den Titel finde ich passend auch in Bezug auf Band eins. Diesmal haben die Amis den Titel nicht geändert, aber ein hässliches Cover haben sie trotzdem fabriziert.
Auch dieses Mal ging die Zeit beim Lesen sehr schnell herum. Ben Aaronovitch hat wieder die perfekte Mischung aus Humor und Spannung gefunden. Peter ist von seiner Art her einfach lustig, auch wenn das wahrscheinlich oft ungewollt ist. Hinzu kommt bei diesem Band auch eine Romanze und es ist klar, dass das Buch für (junge) Erwachsene geschrieben wird (das hab ich mich sowieso während des Lesens von Band eins öfter gefragt, an welche Altersgruppe das Buch wohl gerichtet ist). Die Sexszenen werden zwar nicht näher beschrieben, aber ein Blatt vor den Mund nimmt der Autor auch nicht.
Peter ist auf seine Art wahnsinnig sympathisch und ich persönlich würde gerne mal ein Pint mit ihm trinken gehen. Er stellt sich zwar öfters ziemlich dämlich an (vor allem, wenn es um das Thema Frauen geht) ist aber dennoch ein cooler Typ. Zusammen mit Nightingale unschlagbar. Die Gespräche zwischen den beiden sind auch meine liebsten Stellen im Buch gewesen. Mit den Nebencharakteren in diesem Band kam ich allerdings sehr durcheinander. Irgendwie wusste ich nach einer Zeit nicht mehr wer nun mit welchem Fall zu tun hat und somit konnte ich mit der Auflösung auch nur teilweise etwas anfangen. Das ist wirklich schade.
Das Ende hat mich sehr überrascht. Zwar sind die Bücher in sich geschlossen, so dass man im Prinzip nach jedem Band aughören könnte, aber diesmal ist ein Mini-Cliffhanger dabei, bei dem man gerne wissen möchte, wie es sich weiter entwickelt.
Fazit: Insgesamt hat ‚Moon Over Soho‘ wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Mischung aus trockenem britischen Humor, Spannung und Übernatürlichem ist einzigartig und unschlagbar. Einen kleinen Abzug gibt es allerdings wegen der vielen Charaktere, die ich am Ende nicht mehr zuordnen konnte.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Quellen:
https://www.goodreads.com/book/show/8680418-moon-over-soho
http://www.amazon.de/Schwarzer-Mond-%C3%BCber-Soho-Roman/dp/3423213809/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395754136&sr=8-1&keywords=Mond+%C3%BCber+soho
http://www.amazon.de/Moon-Over-Soho-Rivers-London/dp/0575097620/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1395754194&sr=1-1&keywords=Moon+over+Soho
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/ce/Moon_Over_Soho.jpg

Samstag, 8. März 2014

[Rezension] Ben Aaronovitch - Rivers of London (Peter Grant #1)



Ben Aaronovitch - Rivers of London (1 von ?)
dt. Ausgabe: Die Flüsse von London; ab 8,99€; dtv

Inhalt (lt. Goodreads.com): Constable Peter Grant sees "corporally challenged" ghosts, and learns werelight and fireballs from new boss, DCI Nightingale. They investigate killers whose faces, misshapen by "dissimulo" spells, fall to bits. Leslie Adams helps from the Murder Team. Nigerian Mama Thames, threatened by Old Man River, sends along lusty river sprite Beverley Brook.

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.





Genre: (Urban) Fantasy

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 392
Preis: 6,90€
Verlag: Orion Publishing Company

Meine Meinung: Mit 'Rivers of  London' ging ich einen Erstversuch ein. Denn einen Roman aus dem Bereich Urban Fantasy hatte ich bisher noch nie gelesen. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch, dessen Inhaltsangabe auch sehr abenteuerlich klingt.

Hauptperson des Geschehens ist der Polizei-Auszubildende Peter Grant, der in London tätig ist. Nachdem er bei einem Routine-Einsatz einen Geist trifft und mit diesem auch spricht, wird er kurz darauf von Polizeiinspektor Thomas Nightingale angesprochen, der ihn ab dann unter seine Fittiche nimmt und ihm die Kunst der Magie in der Mordinspektion näher legt.
Unerwarteter Weise war ‚Rivers of London‘ vordergründig nicht spannend, fantastisch oder gruselig, sondern lustig! Wer hätte das erwartet? Ben Aaronovitch hat einen sehr außergewöhnlichen Schreibstil und lässt so die Charaktere des Romans zum Leben erwachen (auch wenn diese alle ein wenig gewöhnungsbedürftig sind). Weiterhin nimmt der Autor kein Blatt vor den Mund, womit das Buch an Umgangssprache und Ausdrücken definitiv nicht mangelt! Das macht aber gleichzeitig das Verständnis auch schwerer (auf Englisch natürlich) und ist somit wirklich nur fortgeschrittenen Englisch-Lesern zu empfehlen. Wie die Wirkung im Deutschen ist, kann ich leider nicht sagen, auch wenn ich denke, dass einige typisch-englische Begriffe einfach fehlen.
Die Charaktere sind, wie ich oben schon sagte, sehr außergewöhnlich, obwohl ich mit den Nebencharakteren doch einige Probleme hatte, mir die Namen zu merken. Ganz super fand ich Peter Grant, der Protagonist der Serie ist. Er ist völlig außerhalb der Norm: Ein typischer Londoner, Mutter afrikanischer Herkunft, Vater ehemaliger Jazz-Musiker und Alkoholiker. Ein bisschen ahnungslos, was Frauen betrifft und ab und zu auch etwas schwer von Begriff. Generell aber locker, lustig und vor allem auch im Besitz des typisch englischen Humors.
Auch dass der Roman in London spielt, fand ich super. Da ich die Stadt ja wahnsinnig toll finde, fand ich es spannend, dass das Buch dort spielte. Viele Orte erkannte ich wieder und konnte so noch mehr in das Gesehen hineintauchen.
Fazit: ‚Rivers of London‘ ist ein gelungenes Experiment, das vor Humor und Innovation nur so strotzt.



Bewertung: 4 von 5 Sternen

Montag, 24. Februar 2014

[Rezension] Yann Martel - Life of Pi

“Life is so beautiful that death has fallen in love with it, a jealous, possessive love that grabs at what it can. But life leaps over oblivion lightly, losing only a thing or two of no importance, and gloom is but the passing shadow of a cloud...” 

Yann Martel - Life of Pi
dt. Ausgabe: Schiffsbruch mit Tiger; Fischer Verlag; ab 9,95€



Inhalt (lt. Goodreads.com): Life of Pi is a fantasy adventure novel by Yann Martel published in 2001. The protagonist, Piscine Molitor "Pi" Patel, a Tamil boy from Pondicherry, explores issues of spirituality and practicality from an early age. He survives 227 days after a shipwreck while stranded on a boat in the Pacific Ocean with a Bengal tiger named Richard Parker.

Schiffbruch mit Tiger? Diese Geschichte würden Sie nicht glauben? Kein Wunder. Fantastisch. Verwegen. Atemberaubend. Wahnsinnig komisch. Eine Geschichte, die Sie an Gott glauben lässt.
Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald hat der Tiger alle erledigt - alle, außer Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean.
Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.



Genre: Fantasy // Abenteuer

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 416
Preis: ab 6,60€
Verlag: Mariner Books

Meine Meinung: Bekannt sollte der Titel ja einigen sein, da die Verfilmung des Romans im letzten Jahr bei den Oscars ganz schön abgeräumt hat. Schon lange wollte ich sie mir ansehen, hatte aber Angst, dass meine hohen Erwartungen enttäuscht werden würden. Wie mir der Film letztendlich gefiel könnt ihr in den nächsten Tagen auf meinem Blog nachlesen. Nachdem ich also den Film gesehen habe, lud ich mir das eBook dazu herunter.

In ‚Life of Pi‘ geht es um den Jungen Piscine ‚Pi‘, der mit seiner Familie in Indien lebt. Sein Vater führt einen großen Zoo und auch sonst geht es ihnen gut. Piscine interessiert sich sehr für Religion, obwohl seine Familie nicht sonderlich religiös ist. Da er sich nicht auf eine Religion beschränken möchte, übt er gleich drei aus (Christentum, Islam und Hinduismus).Seine Welt gerät ins Schwanken, als seine Eltern ihm mitteilen, dass sie den Zoo aufgeben und nach Kanada auswandern möchten. Während der Schiffsreise auf einem großen Frachter geht ebendieser unter und Piscine verliert seine Familie und landet mit 4 wilden Zootieren auf einem Rettungsboot.
Der Roman ist in drei Abschnitte eingeteilt. Es beginnt mit der Einleitung, in dem erst einmal die Geschichte des Autors vorgestellt wird, und wie er auf Piscines Geschichte stieß. Immer wieder finden sich Kapitel, in denen die Gegenwart gezeigt wird, also wie der Autor  Piscine interviewt. Danach wird Pis Leben in Indien vorgestellt. Der mittlere – und gleichzeitig auch der längste – Teil befasst sich dann schließlich mit den 227 Tagen, die Pi auf einem Rettungsboot mitten im pazifischen Ozean verbringt. Der letzte Teil schließt dann mit seiner Ankunft und seiner jetzigen Situation ab.
Besonders beeindruckend ist Martels Schreibstil, der unwahrscheinlich viele Facetten hat. Einmal schreibt er sehr philosophisch und befasst sich mit DEN Fragen der Menschheit und Religion, dann wiederum schreibt er so fantastisch, dass man ohne Zweifel in seine Welt eintauchen kann. Es ist traurig, es ist lustig und ab und zu auch wirklich eklig, aber irgendwie ist alles dabei.
Die Geschichte kannte ich im Groben natürlich schon aus dem Film, aber es war dann doch etwas völlig anderes ebendiese noch einmal zu lesen und machte für mich eine völlig andere Erfahrung aus. Die Geschichte bleibt immer spannend, auch wenn ich das Ende schon kannte.
Das Ende hat mich auch im Film schon sehr überrascht. Es ist der heftigste Plot-Twist, den ich je gesehen/gelesen hatte und hat auch eine entsprechende Wirkung!
Fazit: Eine beeindruckende Geschichte mit fantastischen und philosophischen Elementen. Lesenswert!




Bewertung: 4 von 5 Sternen

Dienstag, 7. Januar 2014

[eBook-Rezension] Lori Brighton - The Mind Games (Mind Readers #3)

Lori Brighton - The Mind Games (Mind Readers 3/3)




Inhalt (lt. Goodreads.com): For years Cameron has hidden behind a façade of normalcy, warned there were those who would do her harm should they uncover the truth…that she is a mind reader. She never imagined her biggest threat would come from the parents she thought dead. Cameron’s life changes dramatically when she’s abducted by her mother, a woman she hasn’t seen in thirteen years. Even more shocking is the truth… Cameron’s mother leads a group of rogue mind readers and their number one enemy is Cameron’s very own father.
Everyone has their own agenda and Cameron is caught in the middle, unsure who to trust. But one thing is clear, war looms on the horizon and in order to save those she loves, Cameron must not only pick sides, but learn to believe in herself and her powers.

Genre: Fantasy // Parnanormal

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 272
Preis: 1,49€
Verlag: Self-publish via amazon

Meine Meinung:
Der letzte und finale Band der Mind Readers-Trilogie. Zufällig hatte ich diese entdeckt und bin immernoch völlig verblüfft, dass die Reihe so unbekannt ist, denn ich finde sie wirklich gut geschrieben und sie kann locker mit anderen Jugendbüchern dieses Genres mithalten.
Das Cover ist wiedermal wunderschön, so wie die zwei vorigen auch und ich mag, dass die Titel alle so ähnlich sind, so dass deutlich zu erkennen ist, dass die Bücher zueinander gehören.
Nachdem ich nach dem zweiten Band eher skeptisch war, da er mich nicht hundertprozentig überzeugen konnte, riss mich Band drei wieder völlig in den Bann. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Auch wenn ich da mehreren Rezensionen bei goodreads erkennen konnte, dass nicht alle so zufrieden mit dem Finale waren, wie ich, fand ich Cameron auch in diesem Teil einen tollen Charakter. Außerdme bekam man wieder mehr von Lewis mit (und vor allem auch von beiden zusammen ;)).
Die Story enthielt wieder einige Überraschungen und arbeitete stetig auf den Showdown hin. Dieser war nicht enttäuschend und machte 'The Mind Games' somit zum Pageturner (oder Vorwärtsknopfdrücker, im Fall des Kindles).
Für mich war 'The Mind Games' ein würdiges und sehr spannender Abschluss der Trilogie
 
Bewertung: 5 von 5 Sternen