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Freitag, 5. April 2013

[Rezension] Jessica Martinez - Virtuosity

Jessica Martinez - Virtuosity
dt. Ausgabe: Virtuosity; 12,99€; Bastei Lübbe



Inhalt (lt. Goodreads.com):

Now is not the time for Carmen to fall in love. And Jeremy is hands-down the wrong guy for her to fall for. He is infuriating, arrogant and the only person who can stand in the way of Carmen getting the one thing she wants most: to win the prestigious Guarneri competition. Carmen's whole life is violin, and until she met Jeremy, her whole focus was winning. But what if Jeremy isn't just hot ...what if Jeremy is better than her? Carmen knows that dating Jeremy can't end well, but she just can't stay away. Nobody else understands her - and riles her up - like he does. Still, she can't trust him with her biggest secret: She is so desperate to win she takes anti-anxiety drugs to perform and what started as a quick fix has become a hungry addiction. But now Carmen is sick of not feeling anything on stage and even more sick of always doing what she's told, doing what's expected. And, as Carmen starts to open up to Jeremy, she realises that sometimes being on top just means you have a long way to fall...
Die siebzehnjährige Carmen ist ein Star. Sie tourt mir ihrer Geige durch die Welt und spielt überall vor ausverkauften Konzertsälen. Doch die Konkurrenz ist hart. Beim Guarneri-Wettbewerb treten Jungstars aus den verschiedensten Ländern gegeneinander an - und nur der Sieg zählt. Carmen steht unter Druck, den sie nur noch mit Tabletten in den Griff bekommt. Doch dann lernt sie Jeremy kennen, ihren ärgsten Konkurrenten um den Sieg. Und obwohl Carmen weiß, dass sie sich vor ihm in Acht nehmen sollte, fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Für Carmen ist die Zeit gekommen, sich zu entscheiden: Setzt sie auf Sieg oder auf die Liebe ...


Genre: Jugendbuch // Romanze

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 294
Preis: 8,99€
Verlag: Simon + Schuster

Meine Meinung:
Schon lange stand dieses Buch auf meiner Wunschliste und als Musikliebhaber und Musik'macher' war es dann schließlich ein Muss mir diesen Roman über die Liebe und die Liebe zur Musik zu zulegen.
Ich persönlich finde hier das deutsche Cover sogar schöner, als das englische. Dadurch, dass eine Geige vorne auf dem Cover zu sehen ist, weiß der Leser direkt, worauf er sich einstellen muss.
Ein großes Plus bekommt der Roman wegen seiner Authenzität. Die Autorin selbst ist in jungen Jahren eine talentierte Geigenspielerin gewesen und auf der ganzen Welt aufgetreten. Somit weiß sie, wovon sie spricht, was ich auch deutlich merkte. Generell weckte das die Frage in mir, ob der Roman teilweise autobiografisch ist.
Ab und zu merkte man, dass die Autorin nicht hauptberuflich Bücher schreibt, aber das störte nicht weiter und war nicht all zu auffällig.
Zur Hauptperson hatte ich eine etwas zwigespaltene Meinung. Auf der einen Seite fand ich, dass sie teilweise sehr kindisch reagierte und sich ein bisschen wie eine verwöhnte Göre aufführte und auf der anderen Seite, konnte ich gut nachvollziehen unter welchem Druck sie steht und dass sie schon lange nicht mehr ihren Traum lebt, indem sie vor der ganzen Welt auftritt.
Jeremy hingegen fand ich sehr sympathisch.
Dennoch empfand ich die Charaktere als sehr stereotypisch dargestellt. Nach einer Zeit war für mich einiges sehr vorhersehbar, was die Personen wohl als nächstes tun würden.
Die Geschichte an sich machte Spaß zu lesen. Ich hatte das Gefühl, dass die knapp 300 Seiten sich extrem schnell und einfach lesen ließen und mich danach zufrieden zurückließen. Die Stroyline ist nicht besonderes und nur selten passiert etwas, was man so nicht hätte vorhersehen können, aber im Großen und Ganzen war es eine leichte Lektüre für Zwischendurch.
Fazit: Ein gutes Jugendbuch über die Liebe (zur Musik).

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Freitag, 15. März 2013

[Rezension] Kaui Hart Hemmings - The Descendants


Kaui Hart Hemmings - The Descendants
dt. Ausgabe: The Descendants/Mit deinen Augen; Diana Verlag; 8,95€

Inhalt (lt. Goodreads.com): Matthew King was once considered one of the most fortunate men in Hawaii. His missionary ancestors were financially and culturally progressive–one even married a Hawaiian princess, making Matt a royal descendant and one of the state’s largest landowners.
Now his luck has changed. His two daughters are out of control: Ten-year-old Scottie is a smart-ass with a desperate need for attention, and seventeen-year-old Alex, a former model, is a recovering drug addict. Matt’s charismatic, thrill-seeking, high-maintenance wife, Joanie, lies in a coma after a boat-racing accident and will soon be taken off life support. The Kings can hardly picture life without her, but as they come to terms with this tragedy, their sadness is mixed with a sense of freedom that shames them–and spurs them into surprising actions.
Before honoring Joanie’s living will, Matt must gather her friends and family to say their final goodbyes, a difficult situation made worse by the sudden discovery that there is one person who hasn’t been told: the man with whom Joanie had been having an affair, quite possibly the one man she ever truly loved. Forced to examine what he owes not only to the living but to the dead, Matt takes to the road with his daughters to find his wife’s lover, a memorable journey that leads to both painful revelations and unforeseen humor and growth.

Für Matthew bricht eine Welt zusammen, als seine Frau nach einem Unfall nicht mehr aus dem Koma erwacht. Joanie war seine große Liebe – sein Leben. Nun steht er seinen beiden Teenager-Töchtern allein gegenüber, muss Trost spenden, für sie da sein. Oder ist es umgekehrt? Es sind Scottie und Alex, die ihrem Vater beistehen, als er erfährt, dass Joanie ihn jahrelang betrogen hat. Mit Verstand und Gefühl meistern sie es zu dritt, in einer Welt anzukommen, die nicht mehr dieselbe ist …

Genre: Gegenwartsliteratur

Gelesene Ausgabe (eBook):
Seiten: 306 / 709KB
Preis: 6,01€
Verlag: Vintage Digital

Meine Meinung:
Auf das Buch bin ich erst durch die Verfilmung mit George Clooney aufmerksam geworden. Nachdem ich also den Film gesehen hatte, der mir ziemlich gut gefiel, wollte ich das Buch ebenfalls lesen.
Kaui Hart Hemmings (übrigens eine AutorIN) beschreibt die Geschichte von Matt King, dessen Ehefrau nach einem Bootsunfall im Koma liegt und kurz vor dem Tod steht. Matt muss nun erfahren, dass seine Frau ihn kurz vorher betrogen hat. Gleichzeitig muss er sich um seine Töchter kümmern, obwohl er keine Ahnung von Kindererziehung hat und muss allen Freunden und Verwandten Bescheid sagen, dass seine Frau im Sterben liegt.
Die Geschichte wird in keiner Art und Weise als besonders dramatisch oder traurig dargestellt, sondern sogar mit ein bisschen Humor und einfach purem Realismus. Ich konnte mir während des Lesens sehr gut vorstellen, dass so eine Situation wirklich in dieser Art und Weise passieren könnte.
Erzählt wird ebenfalls aus Matt Kings Perspektive. Das gefiel mir wirklich sehr gut, denn in der Geschichte geht es schließlich darum, wie er mit der ganzen Sache zurecht kommt. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, dass ich mich in ihn hineinversetzen konnte.
Weitere wichtige Charakter innerhalb des Romans sind Matts Töchter Alex und Scottie. Beide müssen auf ihre eigene Art und Weise einen Weg finden Abschied zu nehmen und mit der Situation klar zu kommen. Auch wenn die King-Familie leicht psychotisch veranlagt ist, hat es doch Spaß gemacht ihr Schicksal und ihre Veränderungen mitzuerleben.
Besonders gerne mochte ich Sid, den dauerbekifften Freund von Alex, dem man eine kleinere Rolle zutraute, als er gegen Ende dann letzendlich hatte.
Die Story an sich hat mich durch die interessanten Charaktere wirklich überzeugt. Eine Geschichte, die sich mit dem Tod beschäftigt, aber auf eine ganze besondere Art. Wer würde in so einem Roman Humor erwarten?
Fazit: Ein sehr unbekannter Roman, der mich aber aufgrund des Schreibstils und der Charaktere überzeugen konnte!

Bewertung: 4 von 5 Sternen


Montag, 11. März 2013

[Rezension] Lucinda Riley - Das Orchideenhaus

Lucinda Riley - Das Orchideenhaus
OA: Hothouse Flower; Penguin; 9,20€



Inhalt (lt. amazon.de): Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …

Genre: Historischer Roman

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 544
Preis: 9,99€ 
Verlag: Goldmann Verlag

Meine Meinung: Ein ansprechendes Cover, ein netter Titel und ein vielversprechender Klappentext, das alles wies auf einen gutes Buch über ein Familiengeheimnis hin. Leider merkte ich schon auf den ersten Seiten, dass daraus wohl nichts werden würde.
Zunächst muss ich sagen, dass ich mit Lucinda Rileys Schreibstil (oder der deutschen Übersetzung...das weiß man ja bei Übersetzungen nie so genau) leider überhaupt nicht klar kam. Die Sprache kam mir doch sehr hochgestochen, aber dennoch ungelenk vor. Auch die wörtliche Rede der Charaktere war für mich einfach nicht nachvollziehbar, da ich sie aufgesetzt und übetrieben fand. Immer wieder dachte ich 'so spricht doch niemand...'.
Weiterhin irritierte mich der Perspektivenwechsel. Mal wurde aus der einen Persepktive erzählt, mal aus einer anderen. So richtig konnte sich die Autorin wohl nich entscheiden.
Die Charaktere waren meiner Meinung nach sehr typisiert. Auf der einen Seite die frisch verwitwete Julia, die in ihrem Elend versinkt. Danaben ihre Schwester Alicia, die engagierte vierfache Mutter. Leider blieben diese Charaktere auch die meiste Zeit in ihrem Schema und wenn sie sich doch änderten, wirkte das falsch und aufgesetzt.
Was mich ebenfalls störte, war dass die Figuren fast alle in 'Gut' und 'Böse' unterteilt wurden. Die Gutmenschen waren dann oft auch völlig fehlerfrei, was bei mir dazu führte, dass ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte und sie unsympathisch fand.
Die Story an sich lässt auch zu wünschen übrig. Mir fehlte dieser 'rote Faden'. Es passierten zwar einige Dinge, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass doch alles sehr durcheinander war. Was fehlte, war DAS große Familiengeheimnis, das im Klappentext angepriesen wurde. Die meisten Wendungen, konnte ich vorher erahnen oder waren nicht so unerwartet, wie sie dargestellt wurden. Dadurch nahm der Roman mir auch das letzte bisschen Leselust. Dennoch hielt ich bis zum Ende durch um den Roman zu beenden.
Fazit: Ich war von dem Roman 'Das Orchideenhaus' enttäsucht. Wider meiner Erwartungen konnte mir das Buch weder Spannung noch ein msyteriöses Familiengeheimnis bieten.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Dienstag, 5. März 2013

[Rezension] Jürgen Schmidt - Der lange Weg nach Amouliani



Jürgen Schmidt - Der lange Weg nach Amouliani

Inhalt: Dieser Sommer wird heiß. Der Himmel ist voller Geigen und dazwischen leuchtet Hale-Bopp, der Jahrhundert-Komet. Die Frau am Fenster des Hauses gegenüber hat magische Kräfte. Frank fühlt sich unwiderstehlich von ihr angezogen und überlegt fieberhaft, wie er seinen blonden Traum erobern könnte, dessen Namen er auf „Barbara“ taxiert. Während sich vor seinem eher theoretisch ausgerichteten Auge schöne und skurrile Szenen abwechseln, wird er langsam auch im richtigen Leben aktiv. Leider zunächst stümperhaft, ein moderner „Hans-guck-in-die-Luft“ eben. Wird es ihm trotzdem gelingen, Barbara näher zu kommen?

Genre: Gegenwartsliteratur

eBook
Seiten: 120
Preis: 2,99€
Verlag: Satzweiss

Meine Meinung:
Mit nahezu keinen Erwartungen bin ich an 'Der lange Weg nach Amouliani' herangegangen. Die Inhaltsangabe verrät nicht allzu viel, also wusste ich quasi garnicht, worauf ich mich dort einlasse.
Jürgen Schmidts Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ich würde als sehr nüchtern und auf-den-Punkt-gebracht beschreiben. Man findet keine überflüssigen Beschreibungen oder Ausschmückungen. Das gefiel mir wirklich sehr gut. 
Die Geschichte wird nur aus der Sicht des Hauptcharakters Frank erzählt. Somit hören wir hier nur Innere Monologe und kaum wörtliche Rede. Da Franks Erfahrungen dargestellt werden, passt diese Perspektive sehr gut und ließ sich sehr leicht lesen.
Durch diese eingeschränkte Perspektive bekommt man einen sehr genauen Einblick in Franks Leben und Gedankenwelt. Das fand ich sehr interessant, denn Frank hat einen interessanten, wenn auch eher merkwürdigen und schrägen Charakter. Die Art und Weise, wie er sich auf seine Nachbarin fixiert, von der er quasi nichts weiß, war wirklich wunderbar beschrieben und es machte großen Spaß das Ganze zu verfolgen.
Mit den Nebencharakteren kam ich allerdings sehr durcheinander. Teilweise blieben Franks Freunde mir nicht im Gedächtnis und wenn sie dann erneut auftauchten, war ich verwirrt.
Die Story ist durchdacht und gut geschrieben. Im Prinzip beschreibt der Autor Franks Versuche sich seiner großen Liebe (und Nachbarin) Barbara anzunähern. Seine Versuche dabei sind teilweise wirklich verrückt und lustig. Desöfteren musste ich grinsen, weil Frank einfach so ein merkwürdiger Typ ist. Bis zum Schluss fieberte ich mit und war gespannt, wie das ganze enden würde. Teilweise gab es einige Stellen, an denen sich die Geschichte etwas zog, das war aber nicht weiter schlimm.
Fazit: Im Großen und Ganzen gefällt mir 'Der lange Weg nach Amouliani' wirklich gut und ich kann es als Lektüre für nebenbei empfehlen, da man es aufgrund der 120 Seiten schnell durchhat.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Herzlichen Dank an Jürgen Schmidt für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Donnerstag, 7. Februar 2013

[Rezension] Eva Völler - Zeitenzauber: Die magische Gondel

Eva Völler - Zeitenzauber: Die magische Gondel (Zeitenzauber #1)


Inhalt (lt. Goodreads.com): Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen.

Genre: Jugendbuch // Fantasy

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 333
Preis: 14,99€
Verlag: Bastei Lübbe

Meine Meinung:
Ein wunderschönes Cover, dass direkt meine Blicke auf sich zog! Und der Titel verrät schon: Ein Zeitreise-Roman.
Zu Beginn des Romans wird Anna vorgestellt, als sie mit ihren Eltern beim Essen sitzt. Und das Erste was mir durch den Kopf ging, war wie unsympathisch mir Anna ist und wie seltsam eine 17-Jährige dargestellt wird. Das ist natürlich schlecht mit so einem Bild im Kopf das Buch zu beginnen, aber ich dachte mir, dass sich sowas auch schnell ändern kann.
Eva Völler schreibt sehr flüssig und so, dass es nicht langweilig wird. Ein bisschen Probleme hatte ich mit Annas inneren Monologen, die mir eher auf die Nerven gingen, als mir einen Zugang zu ihr verschafften. Teilweise stolperte ich auch über Sätze, die nicht so richtig hineinpassen wollten und ich nur dachte 'aha, und das ist jetzt wichtig, weil...?'. Meistens stellte sich dann auch heraus, dass es nicht wichtig ist, was mich eigentlich noch viel mehr irritierte.
Anna wurde mir jedoch im Laufe des Romans doch noch ganz sympathisch, denn irgendwann legte sie ihr Pseudo-Teenager-Gehabe ab und konnte nicht mehr an ihrem iPod herumspielen (der offensichtlich DAS Sinnbild der heutigen Jugend ist). Gut gefiel mir, dass sie als starke Persönlichkeit und mutig dargestellt wurde, denn schwache Frauen à la Bella Swan oder Anastasia Steele haben wir ja genug. Die Nebencharaktere gefielen mir auch insofern ziemlich gut, da man sich bei einigen nie sicher sein konnte, ob sie auf der guten oder bösen Seiten waren. Das finde ich sehr gelungen. Sebastiano finde ich um ehrlich zu sein ein wenig platt und die Liebesgeschichte einfach zu gewollt und wenig überzeugend. Schade, das hätte sonst wirklich eine nette Komponente geben könne!
Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Zu Beginn ist es ein wenig zäh gewesen, dafür geht es dann in der zweiten Hälfte Schlag auf Schlag, was den Anfang wieder wettmacht. Die Zeitreisen die im Roman vorkommen sind auch alle sehr logisch, was mir bei einem solchen Roman auch sehr wichtig ist.
Ingesamt konnte mich der Roman nur zeitweise überzeugen. Den zweiten Band der Reihe werde ich mir trotzdem kaufen um zu sehen, wie sich die Geschichte entwickelt.

Bewertung: 3 von 5 Sternen