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Dienstag, 8. Juli 2014

[Rezension] Jasinda Wilder - Falling Into You

Jasinda Wilder - Falling Into You (1 von 3)

Inhalt (lt. Verlagsseite): „Ich verliebe mich nicht nur in dich, Nell, ich falle kopfüber in dich hinein. Du bist ein Meer, und ich ertrinke in den Tiefen deiner Seele.“ 
Ich war nicht immer in Colton Calloway verliebt. Erst liebte ich seinen jüngeren Bruder. Kyle war auf alle erdenklichen Arten meine erste wahre Liebe. Dann, an einem stürmischen Augustabend, starb er durch meine Schuld, und der Mensch, der ich war, starb mit ihm. 
Colton nimmt mir nicht meinen Schmerz. Er lehrt mich, verletzt zu sein, verzweifelt zu sein. Doch kann er mich auch lehren, mir selbst zu vergeben?

Genre: New Adult // Romanze

Gelesene Ausgabe: (bestellen?)
Seiten: 320
Preis: 9,99€
Verlag: Mira Taschenbuch

Meine Meinung: 'Falling Into You' ist ein neuer Titel aus dem Genre 'New Adult', welches zur Zeit ja einen regelrechten Boom erfährt. In diesem Roman, der gleichzeitig auch Auftakt einer Trilogie ist, geht es um Nell. Nell wächst in gut behüteten Verhältnissen auf und verbringt die meiste Zeit mit ihrem besten Freund und Nachbarn Kyle. Die beiden verlieben sich, so wie es jeder voraus gesagt hatte. Ihre Beziehung scheint perfekt bis Kyle plötzlich stirbt. Auf Kyles Beerdigung lernt Nell dann Kyles Bruder Colton kennen, der völlig anders ist als Kyle es war. Jahre später trifft sie ihn in New York wieder und die beiden verlieben sich trotz ihrer Schuldgefühle ineinander.
Das Cover ist recht nichtssagend und, wie ich finde, den anderen New-Adult-Covern sehr ähnlich. Dennoch weiß der Leser sehr genau, was ihn erwarten wird. Das finde ich gut. Auch gut gefallen hat mir, dass der englische Titel beibehalten wurde, da er einen Bezug zur Geschichte hat und daher wunderbar passt.
Von dem Schreibstil der Autorin war ich sehr überrauscht und schließlich auch begeistert. Ich hatte das Gefühl, dass sie wirklich in die Tiefe geht mit dem, was sie schreibt und beschreibt. Es ließ sich sehr flüssig lesen und die beschriebenen Gefühle und Gedanken kamen bei mir gut an.
Die Sexszenen, die in diesem Buch natürlich vorkommen, sind auch sehr gut geschrieben. Ich bin da etwas pingelig. Ich kann es nicht leiden, wenn nicht explizit geschrieben wird, was passiert und ich kann es ebenfalls nicht leiden, wenn es obszön geschrieben ist - schließlich sollte es noch sinnlich bleiben.
Die Story an sich gefiel mir nicht ganz so gut, wie Wilders Schreibstil. Ich konnte mich mit Coltons und Nells Beziehung nicht so recht anfreunden. Fand irgendwie, dass sie nicht so zusammen passten - gerade im direkten Vergleich zu Kyle und Nell. Außerdem fand ich, dass sich im Mittelteil des Romans die Handlungen immer wieder im Kreis drehten, bis sie dann am Ende (für meinen Geschmack zu plötzlich) eskalierten. Für mich war es nicht das richtige Maß an Spannung und Entspannung.
Dennoch bin ich gespannt, wie es in der Trilogie weitergehen wird. Wie ich schon sagte, gefiel mir Jasinda Wilders Schreibstil gut, daher bin ich zuversichtlich, das die nächsten Bände mehr für mich bereit halten, als dieser.


Bewertung: 3.5/5 Sternen

Herzlichen Dank an BloggdeinBuch und den MIRA Taschenbuch Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.



Freitag, 15. März 2013

[Rezension] Kaui Hart Hemmings - The Descendants


Kaui Hart Hemmings - The Descendants
dt. Ausgabe: The Descendants/Mit deinen Augen; Diana Verlag; 8,95€

Inhalt (lt. Goodreads.com): Matthew King was once considered one of the most fortunate men in Hawaii. His missionary ancestors were financially and culturally progressive–one even married a Hawaiian princess, making Matt a royal descendant and one of the state’s largest landowners.
Now his luck has changed. His two daughters are out of control: Ten-year-old Scottie is a smart-ass with a desperate need for attention, and seventeen-year-old Alex, a former model, is a recovering drug addict. Matt’s charismatic, thrill-seeking, high-maintenance wife, Joanie, lies in a coma after a boat-racing accident and will soon be taken off life support. The Kings can hardly picture life without her, but as they come to terms with this tragedy, their sadness is mixed with a sense of freedom that shames them–and spurs them into surprising actions.
Before honoring Joanie’s living will, Matt must gather her friends and family to say their final goodbyes, a difficult situation made worse by the sudden discovery that there is one person who hasn’t been told: the man with whom Joanie had been having an affair, quite possibly the one man she ever truly loved. Forced to examine what he owes not only to the living but to the dead, Matt takes to the road with his daughters to find his wife’s lover, a memorable journey that leads to both painful revelations and unforeseen humor and growth.

Für Matthew bricht eine Welt zusammen, als seine Frau nach einem Unfall nicht mehr aus dem Koma erwacht. Joanie war seine große Liebe – sein Leben. Nun steht er seinen beiden Teenager-Töchtern allein gegenüber, muss Trost spenden, für sie da sein. Oder ist es umgekehrt? Es sind Scottie und Alex, die ihrem Vater beistehen, als er erfährt, dass Joanie ihn jahrelang betrogen hat. Mit Verstand und Gefühl meistern sie es zu dritt, in einer Welt anzukommen, die nicht mehr dieselbe ist …

Genre: Gegenwartsliteratur

Gelesene Ausgabe (eBook):
Seiten: 306 / 709KB
Preis: 6,01€
Verlag: Vintage Digital

Meine Meinung:
Auf das Buch bin ich erst durch die Verfilmung mit George Clooney aufmerksam geworden. Nachdem ich also den Film gesehen hatte, der mir ziemlich gut gefiel, wollte ich das Buch ebenfalls lesen.
Kaui Hart Hemmings (übrigens eine AutorIN) beschreibt die Geschichte von Matt King, dessen Ehefrau nach einem Bootsunfall im Koma liegt und kurz vor dem Tod steht. Matt muss nun erfahren, dass seine Frau ihn kurz vorher betrogen hat. Gleichzeitig muss er sich um seine Töchter kümmern, obwohl er keine Ahnung von Kindererziehung hat und muss allen Freunden und Verwandten Bescheid sagen, dass seine Frau im Sterben liegt.
Die Geschichte wird in keiner Art und Weise als besonders dramatisch oder traurig dargestellt, sondern sogar mit ein bisschen Humor und einfach purem Realismus. Ich konnte mir während des Lesens sehr gut vorstellen, dass so eine Situation wirklich in dieser Art und Weise passieren könnte.
Erzählt wird ebenfalls aus Matt Kings Perspektive. Das gefiel mir wirklich sehr gut, denn in der Geschichte geht es schließlich darum, wie er mit der ganzen Sache zurecht kommt. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, dass ich mich in ihn hineinversetzen konnte.
Weitere wichtige Charakter innerhalb des Romans sind Matts Töchter Alex und Scottie. Beide müssen auf ihre eigene Art und Weise einen Weg finden Abschied zu nehmen und mit der Situation klar zu kommen. Auch wenn die King-Familie leicht psychotisch veranlagt ist, hat es doch Spaß gemacht ihr Schicksal und ihre Veränderungen mitzuerleben.
Besonders gerne mochte ich Sid, den dauerbekifften Freund von Alex, dem man eine kleinere Rolle zutraute, als er gegen Ende dann letzendlich hatte.
Die Story an sich hat mich durch die interessanten Charaktere wirklich überzeugt. Eine Geschichte, die sich mit dem Tod beschäftigt, aber auf eine ganze besondere Art. Wer würde in so einem Roman Humor erwarten?
Fazit: Ein sehr unbekannter Roman, der mich aber aufgrund des Schreibstils und der Charaktere überzeugen konnte!

Bewertung: 4 von 5 Sternen


Samstag, 18. August 2012

[Rezension] Rachel Ward - Numbers: Den Tod im Blick (Numbers #1)


Rachel Ward - Numbers: Den Tod im Blick
OA: Numbers 01; Scholastic; 8,00€

Inhalt (lt. amazon.de): Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ...

Genre: Jugendbuch / Fantasy

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 368

Preis: 13,95€

Verlag: Chickenhouse

Meine Meinung:
Einen Roman, den sich meine Schwester ausgesucht hat. Diese ist sehr interessiert an Thrillern, Krimis & co. Ich dagegen eher weniger. Das würde wahrscheinlich erklären, warum wir das Buch so unterschiedlich gut fanden.
Beide Cover (sowohl das englische als auch das deutsche) gefallen wir recht gut. Wobei das mir das englische wegen des abgebildeten Auges, ein bisschen besser gefällt. Auch beim Titel bin ich froh, dass dieser im deutschen nicht verändert wurde, außer des Untertitels, der aber ebenfalls gut passt.
 Rachel Wards Schreibstil war nicht nach meinem Geschmack. Mir fiel nach kurzer Zeit auf, dass sie immer wieder die selben Satzbauten benutzt und die Charaktere immer das selbe sagen. So las man das ganze Buch über von Jem nur: 'Scheiße, man!', 'Verpiss dich!', 'Halt die Fresse', 'Du dummes Arschloch' etc. etc. (ich könnte hier noch ewig weitermachen). Ich habe nun wirklich keine Probleme mit Ausdrücken, aber das war doch etwas zu viel des Guten und es NERVTE einfach nur noch!
Dazu kam, dass mir die Charaktere allesamt total unsympathisch waren und mir ebenfalls auf die Nerven gingen. Jem allen voran: Ich dachte, dass es sich vielleicht nach einer Zeit legen würde, aber leider nein. Jems Handlungen konnte ich auch unter dem Aspekt, dass ihre Mutter früh starb, nicht nachvollziehen. Ich wollte während des Lesen einfach in das Buch greifen, das Mädchen packen und fest schütteln. Irgendwann baute sich bei mir ihr gegenüber sogar ein richitger Hass auf. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so schlimm, war es bei Spinne. Auch absolut unsympathisch. Was Rachel Ward damit aufzeigen wollte ist mir nicht ganz klar: Wollte sie die englische Unterschicht beleuchten und zeigen, wie schwer es die Jugendlichen dort haben? 
Leider konnte die Story den Roman auch nicht retten. An sich finde ich die Idee wahnsinnig gut, dass eine Person die Todesdaten der Menschen in ihren Augen sehen kann. Ich finde, dass das schon viel Stoff bietet für einen guten Thriller. Leider waren die Handlungsstränge des Romans vorhersehbar, die Geschichte an sich wenig spannend, das Ende dämlich.
'Numbers' ist der erste Teil der Trilogie und endet somit mit einem Cliffhanger. Mich hat der Auftakt allerdings wenig überzeugt, so dass ich die Finger von den Folgebänden lassen werde.
Fazit: Für mich eine absolute Enttäuschung. Tolle Idee, mangelhafte Umsetzung.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Dienstag, 24. April 2012

[Rezension] Lauren Oliver - Pandemonium (Delirium #2)



Lauren Oliver - Pandemonium (Delirium Band 2/3)

Inhalt (lt. Goodreads.com): After escaping from Portland, Lena makes it to the Wilds and becomes part of an Invalid community. Weak and grieving for Alex, Lena fights to survive. And then she fights her oppressors.
As the viewpoint shifts between Lena's time in the Wilds and the present day, which is set in Brooklyn, Lena transforms into a warrior for the resistance. In New York City, the grass-roots movement for a Deliria-Free America (the DFA) is gathering strength, and its leader, Thomas Fineman, recruits more supporters by the day. His son Julian--as-yet uncured--heads up the DFA's youth organization. Lena is tasked with blending into the DFA's rallies; she seems to be a supporter yet she is really a spy.
Here, Lauren Oliver tells an epic story, bumping Lena out into the world and into the resistance movement. This is a sophisticated, wide-ranging novel that explores the large issues of society, government, and resistance, and of course, there is romance.

Genre: Jugendbuch // Dystopie

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 384

Preis: 8,70€

Verlag: Harper Collins

Eigene Meinung: Vorsicht: Ich werde wieder einige Spoiler einbauen müssen. Diese sind wie immer 'geschwärzt' und durch Markieren zu lesen.
Nachdem ich vor kurzem 'Delirium' gelesen habe ich am Wochenende die Fortsetzung 'Pandemonium' verschlungen. Leider passt diese Ausagbe nicht zu der Ausgabe die ich vom ersten Band habe (dabei bin ich immer etwas penibel). Trotzdem mag ich das Cover sehr gerne, auch wenn ich finde, dass es keinen großen Zusammenhang zur Geschichte gibt. Wahrscheinlich soll das Mädchen auf dem Cover Lena darstellen, die ich mir aber defintiv anders vorstelle.
Auch im Buch selber mag ich solche Kleinigkeiten, wie die Schnörkel als Abtrennung von Abschnitten.
Lauren Oliver schreibt nach wie vor unheimlich fesselnd und vor allem auch glaubwürdig. Während dem Lesen habe ich nie einen Gedanken daran vergeudet, dass ich irgendeine Formulierung unpassend fand oder eine wörtliche Rede merkwürdig. Alles passt. 
Was ich zunächst etwas störend empfand, später aber für reichlich Abwechslung sorgte, war das Schwanken zwischen den Erzählzeiten 'then' und 'now'. Anfangs kam ich noch ein wenig durcheinander mit den Zeiten, aber später gefiel es mir gut, da ich ja auf beiden Ebenen wissen wollte, wie es weitergeht. Dieses 'Hinauszögern' durch die unterschiedlichen Erzählzeiten hat es noch spannender gemacht.
Zweiter Band - viele neue Charaktere. Um ehrlich zu sein sind mir nur einige wenige in Erinnerung geblieben. Die Hauptcharaktere waren wie immer gut beschrieben und greifbar. Ob sympathisch oder nicht ist ja immernoch Ansichtssache. Die Nebencharaktere sind bei mir (nur einen Tag nachdem ich das Buch beendet habe) nur sehr neblig, das heißt für mich, dass sie auch nicht sonderlich gut beschrieben waren. Das finde ich aber nicht schlimm, denn es sind ja schließlich 'nur' Nebencharaktere.
Im Gegensatz dazu fand ich, dass Lena sich in eine gute Richtung gewandelt hat. Mir hat es gefallen zu lesen wie sehr sie sich verändert und wie sie nach und nach zu sich selbst findet u.a. auch durch Julian natürlich. Wo wir direkt beim nächsten Thema angekommen wären: Julian. Ich bin mir selbst noch nicht ganz klar, was dieser Charakter in mir hevorruft und was ich davon halten soll, dass er Alex so ähnlich ist. Aber was ich weiß ist, dass mich ihre Liebesgeschichte berührt hat und ich ihn sehr mag. Umso gespannter bin ich für wen sich Lena in Band drei entscheiden wird.
Die Story ist im zweiten Band deutlich politischer, wie ich finde. Aber dadurch nicht weniger schlecht..im Gegenteil. Mir gefiel, dass Pandemonium (meiner Meinung nach) deutlich spannender ist, als Delirium. Und das Ende Leute!! Und dann dauert es noch bis voraussichtlich Februar 2013?!

Bewertung:
5 von 5 Sternen

Samstag, 10. März 2012

Rezension: Lauren Oliver - Delirium (Delirium #1)

Lauren Oliver - Delirium (Delirium Band 1/3)
Delirium; Carlsen Verlag; 18,90€

Inhalt(lt. Goodreads.com): Before scientists found the cure, people thought love was a good thing. They didn’t understand that once love -- the deliria -- blooms in your blood, there is no escaping its hold. Things are different now. Scientists are able to eradicate love, and the government demands that all citizens receive the cure upon turning eighteen. Lena Holoway has always looked forward to the day when she’ll be cured. A life without love is a life without pain: safe, measured, predictable, and happy.
But with ninety-five days left until her treatment, Lena does the unthinkable: She falls in love

Genre: Jugendbuch, Dystopie

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 480

Preis: 6,60€

Verlag: HarperCollins

Eigene Meinung: Nachdem mir 'Before I Fall' von Lauren Oliver nicht so gut gefallen hat, war ich von 'Delirium' begeistert. Die Autorin hat hiermit einen sehr guten Distopie-Roman geschaffen, der teifgründig und gut durchdacht ist. Nichts wirkt hierbei aufgesetzt. Auch die Charaktere haben Tiefgang. Somit fand ich Lena am Anfang sehr lasch und wenig charakterstark, wobei ich erst später gemerkt habe, dass dies so gewollt war. Später fand ich Lenas Charakter sehr glaubhaft und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Zusätzlich fand ich es sehr gut, dass der Roman aus Lenas Sicht geschrieben wurde. So konnte man wirklich mit Lena mitfühlen und konnte quasi spüren, wie sie sich Stück für Stück verändert.
Und dann ist da natürlich Alex...Ja was soll ich da sagen. Damit ist es Lauren Oliver tatsächlich gelungen dem Edward meiner Teenagertage Konkurrenz zu machen. Da wünscht man sich doch glatt, dass dieser Charakter Realität wird, bzw. dass es mehr solcher ritterlicher Männer gibt.
Zum Inhalt kann ich sagen, dass das Buch nicht zu lange brauchte um in die Gänge kommt. Das hat mir wirklich gut gefallen. So richtig spannend wird es allerdings erst auf den letzten 100 Seiten. 
Der Schreibstil von Oliver gefiel mir auch sehr gut. Es war einfach zu lesen und nie dachte ich, dass da irgendetwas 'komisch' ausgedrückt wurde oder merkwürdig umschrieben wurde.
Nicht so gut gelungen fand ich allerdings, dass einige - nicht alle - Wendungen relativ vorhersehbar waren. Dennoch gelang es der Autorin auch des öfteren mich zu überraschen, gerade beim Ende.
Fazit: Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen!!

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Donnerstag, 26. Januar 2012

[Doppelrezension] Sharon Dogar - Salzwassersommer (OT: Waves)

Doppelrezension? Das heißt lediglich, dass ich 2 Meinungen gegenüberstelle. In diesem Fall die Meinung meiner Schwester Clara und meine eigene Meinung.

Sharon Dogar - Salzwassersommer
engl. Ausgabe: Waves, The Chicken House, 8,99€

Inhalt (lt. amazon.de): Was ist im letzten Sommer mit Charley passiert? Hal ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Und obwohl seine Schwester im Koma liegt, scheint sie an seiner Seite zu sein; scheint ihn aufzufordern, sich für sie zu erinnern. Und Hal erfüllt ihren Wunsch. Stück für Stück kommt er dem dunklen Geheimnis des letzten Sommers näher - dem Geheimnis um eine große, tragische LiebeWas ist im letzten Sommer mit Charley passiert? Hal ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Und obwohl seine Schwester im Koma liegt, scheint sie an seiner Seite zu sein; scheint ihn aufzufordern, sich für sie zu erinnern. Und Hal erfüllt ihren Wunsch. Stück für Stück kommt er dem Geheimnis des letzten Sommers näher. Doch kann die Wahrheit seine Familie wirklich befreien?

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 353

Preis: 6,99€

Verlag: Arena

Hannahs Meinung: Es ist zwar schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich kann mich noch sehr gut an alles erinnern. Mich hat das Buch sofort gepackt. Die Geschichte ist etwas außergewöhnliches und man muss sich erstmal daran gewöhnen. Zu Anfang konnte ich das Genre nicht ganz einordnen, weil ich nicht wusste, ob es ein normaler Jugendroman ist oder etwa ein Fantasyroman. Ich komme aber zum Schluss, dass es ein Mix aus beidem ist, obwohl es wirklich kein normaler Jugendroman ist. Auch wenn ich mich mit Hal nicht identifizieren kann, ist es doch sehr spannend gewesen, wie er herausfindet, was wirklich mit seiner Schwester passiert ist. Dass er immer wieder die Stimme seiner Schwester hört ist dabei auch wirklich beunruhigend und gruselig.
Mich hat der Roman gepackt und ich fand die Storyline sehr spannend. Allerdings dürft ihr hier keinen Tiefgang erwarten.
Hannahs Bewertung: 4 von 5 Sternen



Claras Meinung: Das Buch Salzwassersommer hab ich von meiner Schwester empfohlen bekommen. Ich hab mir den Klappentext durchgelesen und der hat mich überzeugt das Buch zu lesen.Die Geschichte des Romans war auch spannend, doch nach einer Weile hatte ich das Gefühl, dass die Autorin einfach nur Seiten füllen wollte und die Handlungen wiederholten sich sehr oft. Es wurde schnell langweilig aber trozdem wollte ich das Ende wissen. Allerdings war ich von dem Ende sehr enttäuscht, da es wenig realistisch, fast albern, rüberkam.
 Claras Bewertung: 1 von 5 Sternen

Mittwoch, 20. Juli 2011

Rezension: Lauren Oliver - Before I Fall

Lauren Oliver - Before I Fall
deutscher Titel: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie; Carlsen Verlag, 19,90€

Inhalt (lt. goodreads.com): Samantha Kingston has it all: the world's most crush-worthy boyfriend, three amazing best friends, and first pick of everything at Thomas Jefferson High—from the best table in the cafeteria to the choicest parking spot. Friday, February 12, should be just another day in her charmed life.
Instead, it turns out to be her last.
Then she gets a second chance. Seven chances, in fact. Reliving her last day during one miraculous week, she will untangle the mystery surrounding her death—and discover the true value of everything she is in danger of losing.



Gelesene Ausgabe:
Seiten: 368

Preis: 7,20€

Verlag: Hodder & Stoughton

Eigene Meinung: Tjaa...was soll ich sagen? Irgendwie bin ich mir meiner Bewertung noch nicht so ganz bewusst, aber vielleicht kommt das ja noch mit dem Schreiben. Zum einen muss ich sagen, dass der Roman hochgejubelt wird, sowohl bei goodreads als auch bei amazon. Ich kann das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn mir hat es nicht so gut gefallen. Die ersten 100 Seiten beschreiben zunächst den Alltag von Sam Kingston. Wenn man das liest, kommt es einem vor, als wäre man mitten in einem typischen amerikanischen High School-Film. Sam gehört dabei zu der berühmten und beliebtesten Mädchenclique der Schule. Ihr Charakter ist wirklich ätzend, wobei er das am Anfang wohl auch sein soll. Allerdings mag ich sie im weiteren Verlauf des Buches nicht vielmehr als am Anfang. Mir ist sie einfach unsympathisch und ich kann ihre Handlungen nicht so ganz nachvollziehen. Sobald mir der/die Hauptcharakter/in nicht gefällt bzw. mir unsympathisch ist, dann muss die Handlung schon wirklich einzigartig und originell sein um mich zu fesseln. War sie nicht.
Die ersten 4 Tage haben irgendwie genervt. Ich habe ständig drauf gewartet das mal was passiert oder dass es sich aufklärt warum Sam den selben Tag immer wieder erlebt. Aber darauf wartet man erstmal vergeblich.
Am letzten Tag kommt natürlich ganz am Schluss die Aufklärung, die sich mir absolut nicht erschließt. Ich habe mich danach wahnsinnig geärgert, dass das doch wirklich unlogisch ist. Auch wenn das 'Tage immer wieder erleben' an sich nicht logisch ist, sollte aber doch das Gerüst drumherum logisch und schlüssig sein. Mir ging das am Ende nicht auf!
Fazit: Kann die Begeisterung über den Roman nicht verstehen! Ein sehr mittelmäßiges Buch.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Samstag, 16. Juli 2011

Rezension: Jenny Downham - Before I Die

Jenny Downham - Before I Die
dt. Titel: Bevor ich sterbe (Goldmann Verlag, 8,95€)

Inhalt (lt. Goodreads.com): Tessa has just months to live. Fighting back against hospital visits, endless tests, drugs with excruciating side-effects, Tessa compiles a list. It’s her To Do Before I Die list. And number one is Sex. Released from the constraints of ‘normal’ life, Tessa tastes new experiences to make her feel alive while her failing body struggles to keep up. Tessa’s feelings, her relationships with her father and brother, her estranged mother, her best friend, and her new boyfriend, all are painfully crystallised in the precious weeks before Tessa’s time finally runs out

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 336

Preis: 7,90€

Verlag: David Fickling Books

Eigene Meinung: Ein Zitat auf dem Buchdeckel sagt - frei übersetzt - dass man beim Lesen froh sein wird zu leben. Ich fand das Zitat irgendwie hart und ironisch...aber im Nachhinein kann ich sagen: es stimmt! 
In dem Roman geht es um Tessa, die seit 4 Jahren Leukämie hat und weiß, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Bevor sie stirbt, möchte sie noch einige Dinge erleben. Zu Beginn nimmt sie das Ganze noch sehr locker und hat auch keine Angst sich dabei lächerlich zu machen. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das allerdings sehr. Vor allem nachdem sie Adam kennenlernt, in den sie sich verliebt. Daraufhin wird auch die ganze Geschichte ernster und auch wenn Tessas Handlungen immernoch sehr impulsiv und emotional sind.
Was mir gefallen hat, ist, dass die Autorin nicht auf die Tränendrüse drückt, so wie man das vielleicht von einem Roman über ein Mädchen mit Krebs in der Endphase erwarten würde. Viel eher ist das Buch lebens-bejahend und positiv!
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut und die Charaktere realistisch dargestellt.
Fazit: Ein wunderbar positives Buch über die Schönheiten und Schwierigkeiten des Lebens

Bewertung: 5 von 5 Sternen
 

Donnerstag, 14. April 2011

[Rezension] Jodi Picoult - My Sisters Keeper

Jodi Picoult - My Sisters Keeper
dt. Titel: Beim Leben meiner Schwester

Inhalt (lt. Goodreads.com): Anna is not sick, but she might as well be. By age thirteen, she has undergone countless surgeries, transfusions, and shots so that her older sister, Kate, can somehow fight the leukemia that has plagued her since childhood. The product of preimplantation genetic diagnosis, Anna was conceived as a bone marrow match for Kate -- a life and a role that she has never challenged...until now. Like most teenagers, Anna is beginning to question who she truly is. But unlike most teenagers, she has always been defined in terms of her sister -- and so Anna makes a decision that for most would be unthinkable, a decision that will tear her family apart and have perhaps fatal consequences for the sister she loves.

Gelesene Ausgabe: 
Seiten: 512
Preis: ca. 5€
Verlag: Atria

Deutsche Ausgabe:  480 Seiten; ca. 10€; Piper Taschenbuch Verlag

Eigene Meinung: Eigentlich hat ja bereits jeder dieses Buch gelesen. Jedenfalls kommt mir das so vor. Also war ich mutig und habe mich erneut an einen Jodi Picoult-Roman gewagt. 'The Pact' (Bis ans Ende aller Tage) hat mir absolut garnicht gefallen. Sowohl vom Schreibstil der Autorin als auch von der Handlung her. 
Das ist aber garkein Vergleich zu 'My Sisters Keeper'. Ich habe das Buch in Englisch, also Originalsprache gelesen und es ist kein Vergleich zu der schlechten, deutschen Übersetzung. Picoult lässt die verschiedenen Charaktere die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen. Das ist bei dem Roman auch sehr sinnvoll, weil es unheimlich viele Ansichten und Meinungen über Annas Klage über ihren eigenen Körper entscheiden zu dürfen gibt. So erzählen abwechselnd Anna selbst, die Mutter, der Vater, der Bruder, der Anwalt und die Prozesspflegerin. Kate, Annas krebskranke Schwester wird hierbei bewusst ausgelassen. Der Roman nimmt so viele unerwartete Wendungen, dass man sich wirklich nicht denken kann, was wohl als nächstes passieren wird. Völlig unerwartet kommt das Ende. Ich kann versprechen, dass hiermit niemand rechnet und es einen völlig umhauen wird, denn es wird gegen Ende noch richtig emotional.
Mir hat das Buch gut gefallen, da ich das Thema wirklich sehr interessant fand und ich auch neugierig war, wie die Autorin damit umgeht. Sie beschreibt das ganze sehr einfühlsam, aber nicht zu emotional und 'drückt nicht auf die Tränendrüse'.
Fazit: Ein lesenswerter Roman mit interessantem Thema.

Bewertung: 4 von 5 Sternen


Der Roman wurde auch verfilmt. Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber ich habe gehört, dass er ein komplett anderes Ende haben soll. Sobald ich den Film gesehen habe, melde ich mich nochmal.


Sonntag, 9. Januar 2011

[Rezension] Ben Sherwood - Wie durch ein Wunder ((The Death And Life) of Charlie St. Cloud)

Ben Sherwood - Wie durch ein Wunder ((The Death And Life) of Charlie St. Cloud)

Inhalt: (lt. amazon.de)  Als der fünfzehnjährige Charlie bei einem tragischen Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch die brüderliche Liebe überdauert den Tod und überschreitet die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits. Jahre später trifft Charlie auf die faszinierende Tess, den ersten Menschen, der ihm seit dem Tod seines Bruders etwas bedeutet. Doch bald muss Charlie eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Seiten: 320 (englische Ausgabe: 320)

Verlag: Heyne (eA Bantam)

Preis: 9€ (eA 5€)

Eigene Meinung: Ich habe mir das Buch aufgrund des Filmes gekauft (mehr dazu weiter unten). Das mache ich ehrlich gesagt selten, aber der Film hat mir wirklich gut gefallen. Der Roman behandelt das Schicksal von Charlie St. Cloud, der seit dem Tod seines Bruders die Gabe hat die Seelen toter Menschen zu sehen und somit fähig ist jeden Abend Ball mit seinem Bruder zu spielen.
Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Erzählers erzählt, so dass man Einblick in die Gedanken und Gewühlswelt verschiedener Charaktere bekommt. Der Schwerpunkt liegt hierbei liegt natürlich auf Tess und Charlie. Ich finde diesen Erzählstil in diesem Fall wirklich gut gewählt, da quasi die Geschichte von Charlie St. Cloud erzählt wird, wie das im englischen Titel schon beschrieben wird.
Sherwoods Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist leicht zu lesen, fesselt einen aber dennoch. Das Ganze hatte für mich etwas Poetisches. Auch etwas Philosophie ist dabei, da der Autor sich offensichtlich einige Gedanken über das Leben nach dem Tod macht. Das finde ich sehr faszinierend.
Am Anfang fand ich es etwas verwirrend, dass der Erzähler die verschiedenen Standpunkte im Wechsel beschreibt. Teilweise wusste ich dann nicht wer diese Person jetzt ist und warum gerade aus ihrer Sicht erzählt wird. Besonders schwierig stelle ich mir das für Leser vor, die den Film noch nicht gesehen haben.
Fazit: Absolutes Muss! Nachdenklich und Poetisch 

Verfilmung: Die Hauptperson Charlie St. Cloud wird von Zac Efron gespielt. Da war ich ja zunächst ein wenig skeptisch, da ich ihn bisher nur aus High School Musical kannte. Dennoch hat er die Rolle perfekt verkörpert. Generell ist die Verfilmung wirklich sehr nah an der Romanvorlage und zeigt die verschiedenen Phasen die Charlie durchläuft. Auch der Zauber der Beziehung zwischen Tess und Charlie kommt wirklich gut zu Geltung. Was allerdings fehlt, ist das Philosophische bzw. Poetische was ich in der Buch-Rezension erwähnt hatte





Bewertung: 5 von 5 Sternen

Sonntag, 31. Oktober 2010

[Rezension] Katharina Hagena - Der Geschmack von Apfelkernen


Katharina Hagena – Der Geschmack von Apfelkernen

Inhalt (lt. amazon.de): Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Groß­mutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen - bewegend, herrlich komisch und klug. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln. Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen? Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

Seiten: 254

Preis: ca. 9 Euro

Meine Meinung: Gekauft habe ich mir das Buch wegen des Titels. Ich bin mehrmals auf dieses Buch gestoßen und fand den Titel wirklich schön, so dass ich mir es letztendlich gekauft habe.
Vom Beginn des Romans war ich allerdings nicht sonderlich begeistert. Auf den ersten 100 Seiten (was immerhin fast die Hälfte des Buches ausmacht) beschreibt die Protagonistin Iris ihre Verwandtschaft und die momentane Situation. Gleich zu Anfang sind zu viele Informationen auf einmal und man ist verwirrt, da man die Familienstruktur nicht gleich versteht, da zu viele Namen auftauchen.
Die Handlung braucht enorm lange bis sie ins Rollen kommt. Aber wenn sie ins Rollen gekommen ist, ist die Handlung nachvollziehbar und lesenswert. Allerdings finde ich, dass einige Handlungen schon voraussehbar sind, was dem Roman die Spannung ein wenig nimmt.
Auch wenig gelungen finde ich den Epilog. Dieser ist wenig glaubwürdig und scheint bei den Haaren herbeigezogen.
Fazit: Eine Enttäuschung, da ich große Erwartungen hatte. Ansonsten recht lesenswert.

Bewertung: 3 von 5 Sternen