Da es sich um den letzten Band eine Trilogie handelt, kann ich für Spoiler in der Inhaltsangabe, sowie der Rezension nicht garantieren.
Jenny Han - We'll Always Have Summer (Summer 3 von 3) Der Sommer der nur uns gehörte; Hanser Verlag; 14,90€
Inhalt (lt. Goodreads.com): It's been two years
since Conrad told Belly to go with Jeremiah. She and Jeremiah have been
inseparable ever since, even attending the same college-- only, their
relationship hasn't exactly been the happily ever after Belly had hoped
it would be. And when Jeremiah makes the worst mistake a boy can make,
Belly is forced to question what she thought was true love. Does she
really have a future with Jeremiah? Has she ever gotten over Conrad?
It's time for Belly to decide, once and for all, who has her heart
forever.
Genre: Jugendbuch // Romanze
Gelesene Ausgabe:
Seiten: 320
Preis: 7,90€
Verlag: Simon & Schuster
Meine Meinung:
Nach meiner geteilten Meinung zum zweiten Teil der Reihe, konnte ich jetzt meine Gedanken ordnen und mich voller Vorfreude an den finalen Band machen. "We'll Always Have Summer" klingt sehr abschließend wie ich finde und sehr passend. Das Cover ist auch wunderschön und deutet auch auf ein Ende hin, da dass Mädchen darauf uns den Rücken zukehrt.
Wie gewohnt ließ sich auch dieser Band einfach und schnell lesen. Innerhalb weniger Tage war ich fertig. Wenn man Zeit hätte, könnte man dies auch sicherlich an einem schaffen.
Locker, flockig, also die perfekte Sommerlektüre.
Die Thematik ist die altbekannte: Erneut muss sich Belly für Jeremiah oder Conrad entscheiden. Jeremiah, der sie nach einem großen Fehler seinerseits fragt, ob sie ihn heiraten möchte. Und Conrad der mit Belly immer noch nicht abschließen kann. Die Frage, wen sie nun wählt, hatte ich schon nach den ersten hundert Seiten heraus, dennoch wurde das Buch nicht langweilig.
Erneut konnte ich mich mit Belly überhaupt nicht identifizieren. Trotz ihrer inzwischen 19 Jahre wirkte sie wahnsinnig unreif und kindisch, was mich wirklich nervte. Auch ihr Freund Jeremiah, den ich sonst immer gerne mochte, war mir hier sehr unsympathisch geworden. Wobei das von der Autorin wahrscheinlich auch gewollt war.
Interessant fand ich generell die Idee der Autorin, den Plot zwei Jahre später zu setzen, denn ansonsten wäre dieser Band dem vorigen ziemlich ähnlich gewesen. So jedoch war es dann doch eine etwas andere Thematik.
Insgesamt war ich mit dem Abschluss der Reihe zufrieden. Das Buch hatte hier und da einige altbekannte Schönheitsfehler, hat mich aber dennoch befriedigt zurückgelassen.
Fazit: Die Trilogie würde ich als nette Sommerlektüre wärmstens empfehlen.
Jaa...selbst WIR - umgeben von zwei Flüssen - hatten am Wochenende ordentlich viel Schnee...hier ein paar Eindrücke (ich habe keine tolle Kamera und bin auch kein Hobby-Fotograf. Ich habe einfach drauf los fotografiert. Manche Bilder sind von meinem Vater, der diese mit seiner Handykamera geschossen hat)
Inhalt: Eben waren sie noch ganz normale Mädchen, doch mit einem Mal geschehen
eigenartige Dinge: Victoria wacht plötzlich drei Tage später in der
Zukunft auf, Stella kann scheinbar mit ihrer Gedankenkraft das Verhalten
anderer beinflußen und Mary-Lou? Ihr begegnet nachts niemand Geringeres
als der Geist ihres toten Bruders. Die Erklärung liegt auf der Hand:
Die drei sind verrückt geworden! Oder?
Da erhält Victoria ein 16
Jahre altes Tagebuch. Die Schrift der Aufzeichnungen ist … ihre eigene!
Können die mysteriösen Seiten klären, was im Dunklen verborgen liegt?
Und wer sind die unheimlichen Watcher, die jeden ihrer Schritte zu
beobachten scheinen?
Meine Meinung: Auffallend ist bei diesem Buch erst mal das Cover, das
wunderbar glitzert und somit die Thematik der Magie unterstreicht.Ein netter Blickfang. ‚Magic Diaries‘
bezeichnet hierbei den Namen der Reihe und ‚Magische Sechzehn‘ den Titel des
Bandes (in diesem Fall der erste).
Der Roman erzählt von den drei Freundinnen Victoria, Stella
und Mary-Lou, die alle innerhalb kurzer Zeit merkwürdige Fähigkeiten an sich
entdecken. Victoria kann in der Zeit reisen, Stella kann andere Menschen mit
ihre Gedanken beeinflussen und Mary-Lou kann einen Geist sehen: ihren Bruder
Dorian. Zunächst sind die Freundinnen überfordert, fangen sich aber auf Grund
eines Vorfalls und versuchen herauszufinden, wie sie an diese magischen
Fähigkeiten gekommen sind.
Bisher kannte ich Marliese Arold nur als Autorin von
Kinderbüchern und ‚Magische Sechzehn‘ist mein erster Jugendroman, den ich von ihr gelesen habe. Auch wenn
Jugendromane oft kompatibel für alle möglichen Altersgruppen sind, finde ich,
dass dieser hier sich ausschließlich an eine Lesergruppe von 12- bis 16-jährigen
Mädchen richtet.
Der Roman war einfach zu Lesen und flüssig geschrieben.
Probleme hatte ich nur mit einigen englischen Worten, die einfach nicht in den
Zummenhang passen wollten. So nannte Vic ihre Mutter ausschließlich ‚Mum‘ und
antwortet mit ‚No‘ anstatt mit ‚nein‘. Das finde ich etwas übertrieben, denn
kaum Jugendliche nennen ihre Mutter ‚Mum‘, das finde ich in einem deutschen
Roman einfach unpassend.
Die Charaktere waren nett beschrieben und gefielen mir nach
Anfangsschwierigkeiten gut. Ich empfand sie als glaubwürdig und gut
beschrieben, auch wenn sie mir nicht immer sympathisch waren und ich mich nicht
mit ihnen identifizieren konnte (allerdings sehe ich mich auch nicht als
Zielgruppe). Ein bisschen merkwürdig fand ich allerdings die Szene, als
Mary-Lou ihren Freundinnen von dem Tod ihres Bruders erzählt. Da die drei
Freundinnen sein sollen, finde ich, dass man so etwas über seine Freundin
wissen sollte.
Die Geschichte war in sich schlüssig und spannend. Ab und zu
waren ein paar kleinere Logikfehler (wie der oben genannte) oder Sprünge, die
etwas störten. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Leser der Zielgruppe das
Lesen durchaus genießen können. Gerade für jüngere Mädchen, die nicht viel
Lesen oder eine kleine Geschichte für Zwischendurch lesen möchten, würde ich
diesen Roman empfehlen.
Fazit: Ein netter, magischer Mädchenroman mit ein paar
Schönheitsfehlern.
Bewertung: 3 von 5 Sternen
Herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars:
Sooo, da bin ich wieder. Ich hatte eigentlich gesagt, dass ich bis Weihnachten täglich Artikel poste, aber das war nichts. Ich habe dieses Wochenende ein 'Konzertwochenende', wie ich es nenne. Ich spiele in mehreren Ensembles und Orchestern, so dass die Adventswochenenden mit Konzerten vollgestopt sind. Dieses Wochenende war/ist wieder so eines. Heute Nachmittag muss ich nochmal ran...
Wie auch immer kommt hier meine nächste Weihnachts-Top10-Liste und diesmal zum Thema 'Weihnachtsfilme'. Ganz unten könnt ihr dann noch eine Kleinigkeit gewinnen, falls ihr wollt. Ich hoffe diesmal haben ein paar Leute Lust mitzumachen, denn bei den letzten TOP 10 hat ...Achtung...KEINER mitgemacht! :D Schade!!
Los geht's (bei mir sind es nur 9):
9. Schneefrei: An letzter Stelle, weil es eigentlich kein richtiger Weihnachtsfilm ist. Den Film hatte ich irgendwann mal zufällig auf Pro7 im Vormittagsprogramm gesehen und seitdem liebe ich ihn. Der erste Satz 'Anything can happen on a snow day' - wie wahr!! Seeehr unbekannt leider, läuft aber jedes Jahr im Fernsehen, falls jemand Interesse hat :) Leider gibt es den Trailer nur auf Englisch:
8. Santa Clause: Dazu gibt es eine kleine Geschichte ;): Der Film ist ja schon ein wenig älter und meine Mutter, meine Schwestern und ich haben ihn vor einigen Jahr kurz vor Weihnachten geschaut. In dem Film geht es ja um einen Familienvater, der den Weihnachtmann vertreten muss und deswegen über Nacht nicht zu Hause ist. Mein Vater war an diesem Abend in der Schule auf einem Elternabend und da ich relativ klein war, dachte meine Mutter es wäre lustig, mich zu ver...äppeln und erzählte mir daher, dass unser Papa nun auch Weihnachtsmann ist und deswegen heute Nacht nicht mehr heimkommt. Ich hatte ganz schreckliche Angst und habe meinen Papa vermisst, bis meine Mutter mich aufklärte. Heute lachen wir alle darüber, wenn wir den Film schauen :D
7. Das Leben des Brian: Naja nicht wirklich ein Weihnachtsfilm, aber in Betracht der Tatsache warum wir Weihnachten feiern doch irgendwie passend - oder auch nicht?! Ich finde schon. 'Das Leben des Brian' ist nicht jedermanns Sache/Humor, aber ich finde es extrem lustig!! Tipp: Man kann den kompletten Film auch kostenlos auf YouTube schauen!
6. Weihnachten mit Winnie Pooh: Jaa ich gebe zu, um Winnie Pooh kann ich keinen Bogen machen und von daher gehört Weihnachten mit Winnie Pooh & seinen Freunden mit dazu!!
5. Der Grinch: Als der Film rauskam, hat der Grinch mich noch zu Tode gegruselt, aber jetzt mag ich den Film gerne :) Herrlich süß und sehr kitschig
4. Der Polarexpress: Tolle Effekte, tolle Musik, tolle Story. Wunderschöne Weihnachtsgeschichte
3. Das Wunder von Manhattan: Ich denke, das ist einer der Weihnachtsklassiker. Jeder kennt es, jedes Jahr läuft es im Fernsehen und es ist auch einfach zu schön!!
2. Weihnachten mit Astrid Lindgren: Mit Astrid Lindgren bin ich aufgewachsen: Mit ihren Büchern, aber auch mit den Verfilmungen dieser. Daher sind die verschiedenen Weihnachtsgeschichten auch wichtig für mich und ich gucke sie jedes Jahr (und das mit fast 21...who cares): Lotta und die Geschichte mit dem Weihnachtsbaum, Als Polly ihrer Großmutter half, Michel und das Essen für die Armen, Pelle zieht aus...
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. 1. Tatsächlich ... Liebe: Mein allerliebster Weihnachtsfilm, den ich abgöttisch Liebe. Die Starbesetzung aus den bekanntesten und tollsten britischen Schauspielern und die Story. Das tolle an 'Tatsächlich...Liebe' ist, dass es einfach realitätsnah ist. Nichts ist hier überzuckert, zu süß oder zu überdreht und trotzdem beende ich den Film jedes Mal mit einem Kribbeln im Bauch! Um kurz zu sagen worum es geht: Es geht um verschiedene Charaktere, deren Geschichte gezeigt wird und die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nach und nach fügt sich das Puzzle immermehr zusammen und man sieht, dass alle in irgendeiner Art und Weise zusammenhängen. Das ganze wird mit wunderschöner Musik untermalt.
Einer meiner Lieblingsfilme und definitv mein liebster Weihnachtsfilm!!
So und nun zu der kleinen Verlosung: Ich verlose 3x 60-Tage Probe-Abo bei lovefilm.de. Ich selbst bin schon seit über einem Jahr dabei und bin sehr zufrieden, weswegen ich euch gerne daran teilhaben möchte. Wer lovefilm nicht kennt: Im Prinzip ist es eine Online-Videothek. Ihr zahlt einen bestimmten Betrag im Monat (je nach Abo) und bekommt dann die Filme, die ihr auswählt zugeschickt. Ihr könnt dann, anders als bei richtigen Videotheken, euch Zeit lassen den Film zu gucken und ihn danach wieder bequem und kostenlos zurückschicken. Man kann die Filme auch direkt im Internet streamen...damit habe ich allerdings keine Erfahrung.
Das Probe-Abo ermöglicht euch dort mal hinein zu schnuppern und 4 Filme kostenlos zu schauen. Wem es danach nicht zusagt, kann das Abo noch früh genug kündigen. Achtung!! Das Abonnement ist nur für volljährige Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland möglich. Wenn ihr noch keine 18 seid, müsst ihr das evtl über eure Eltern laufen lassen und das natürlich vorher abklären!!
Was müsst ihr tun um teilnehmen zu können?
1. Eure Top10 (oder weniger) der Weihnachtsfilme auf eurem Blog veröffentlichen (wenn ihr keinen Blog habt, dann mailt ihr sie bitte an hannahs_buecherblog@gmx.de)
2. Einen Kommentar mit dem Link da lassen und dazu schreiben, dass ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt
3. Ihr habt Zeit bis zum 15.12.12 23:59. Die Gewinner kriegen dann am nächsten Sonntag Bescheid.
Ihr könnt natürlich auch gerne bei der Top10-Aktion mitmachen ohne gewinnen zu wollen. Ich freue mich über jeden, der Lust hast mitzumachen!!
Wie vielleicht einige von euch wissen, ist die Musik -neben dem Lesen - ein riesiges Hobby von mir. Unter anderem spiele ich auch Cello. So stolperte ich im letzten Jahr über dieses geniale Video! So cool kann Cello sein ;)
Hauptdarsteller: Sam Rockwell ('Per Anhalter durch die Galaxis'), Kevin Spacey ('American Beauty')
Inhalt:
In nicht allzu ferner Zukunft wird der Mond nach Rohstoffen
ausgebeutet. Die automatischen Stationen werden von jeweils einem
Astronauten betreut. Einer dieser Astronauten ist Sam Bell.
3 Jahre hat er fast um. Kurz bevor er zur Erde zurückkehren kann,
stolpert er jedoch über einen bewußtlosen Astronauten, der genauso
aussieht wie er. Quelle: moviepilot.de
Meine Meinung:
Erneut ein lovefilm. Ab und an schaue ich auch mal gerne einen Science-Fiction, obwohl das nicht mein 'übliches' Genre ist. Allerdings kann ich mit diesem Genre meinen Vater locken den Film mit mir zu schauen, weil er Sci-Fi liebt.
Um ehrlich zu sein habe ich mir unter 'Moon' etwas anderes vorgestellt, nachdem ich den Trailer gesehen habe und mir kurz durchgelesen hatte, worum es gehen soll. Ich dachte da eher an einen gruseligen Thriller, der mit den Urängsten der Menschen spielt und die Einsamkeit des Mondes nutzt. Da wurde ich allerdings gettäuscht. Zu viel kann ich da nicht preisgeben, denn dies ist ein beudetender Inhaltspunkt im Film. Sagen kann ich, dass vielleicht die erste halbe bis ganze Stunde ein Thriller ist, danach wird das Unheimliche aufgeklärt und geht mehr in die gesellschafts-kritische Richtung. Spannend bleibt es dabei trotzdem.
Beeindruckend fand ich vor allen Dingen Sam Rockwells Schauspielleistung. 'Moon' ist quasi eine One-Man-Show und man sieht während dem ganzen Film nur wenig andere Schauspieler. Trotzdem ist es gerade wegen Rockwells Schauspiel nicht langweilig.
Das Ende des Filmes ging meiner Meinung nach fast in die Richtung eines Dramas und hat mich sehr mitgenommen und mich zum nachdenken angeregt.
Eine Sache, die ich hier noch ansprechen möchte ist, dass wohl eine starke Ähnlichkeit zum Film '2001 - Odyssee im Weltraum' zu finden ist. Ich selbst kann das nicht sagen, da ich diesen Film noch nie gesehen habe. Dennoch sagt der Regiesseur, dass sein Plot auch daran anlehnt.
Loriot: ADVENT
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneefloecklein leis herniedersinken.
Auf Edeltaennleins gruenem Wipfel
haeuft sich ein kleiner weisser Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Foersterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschoenen Nacht
hat sie den Foerster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon im Wege.
So kam sie mit sich ueberein:
am Niklasabend muss es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh',
das Haeslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten ueber Kimme und Korn.
Vom Knall geweckt ruempft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter suess im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen
da laeuft des Foersters Blut von hinnen.
Nun muss die Foersterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied)-,
behaelt ein Teil Filet zurueck
als festtaegliches Bratenstueck
und packt zum Schluss, es geht auf vier
die Reste in Geschenkpapier.
Da toent's von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hoert man Hunde bellen.
Wer ist's, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runden macht ?
Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten !
"He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen ?"
Des Foersters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
"Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
's ist alles, was ich geben kann."
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Foerstershaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent.