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Sonntag, 6. Mai 2012

[Rezension] e. lockhart - The Treasure Map of Boys (Ruby Oliver #3)

e. lockhart - The Treasure Map of Boys (Ruby Oliver 3 von 4)
bisher in deutscher Sprache noch nicht erschienen.

Inhalt (lt. Goodreads.com): Ruby is back at Tate Prep, and it’s her thirty-seventh week in the state of Noboyfriend. Her panic attacks are bad, her love life is even worse, and what’s more:
Noel is writing her notes, Jackson is giving her frogs, Gideon is helping her cook, and Finn is making her brownies. Rumors are flying, and Ruby’s already-sucky reputation is heading downhill.
Not only that, she’s also: running a bake sale, learning the secrets of heavymetal therapy, encountering some seriously smelly feet, defending the rights of pygmy goats, and bodyguarding Noel from unwanted advances.

Genre: Jugendbuch / Romantik

Gelesene Ausgabe:
Seiten: 256

Preis: 6,99€

Verlag: Delacorte Books for Young Readers

Eigene Meinung: Soo nun schon der dritte Band des Ruby Oliver-Quartetts und somit der vorletzte. Offensichtlich gefallen mir die Bücher ;). Das Cover ist nichts besonders, wie auch die anderen Bände zeigt es ein Mädchen, das wahrscheinlich Ruby darstellen soll. Finde ich okay, aber wie schon gesagt, nicht besonders. Den Titel (und eigentlich alle Titel der Reihe) finde ich ungeschickt gewählt, da es doch auf einen sehr niveaulosen, langweiligen Inhalt schließen lässt. Dem ist aber nicht so.
Inzwischen ist mir Ruby richtig ans Herz gewachsen und ich finde sie jetzt auch richtig sympathsich, was in den ersten beiden Bänden noch nicht so war. Auch mit den verschiedenen und vor allem vielen Charakteren komme ich gut zurecht. Das einzige Problem was ich beim Lesen der Bücher habe, ist, dass ich mir die Personen absolut nicht vorstellen kann. Warum das so ist verstehe ich nicht, denn ich finde, dass die Personen zumindest charakterlich sehr gut beschrieben sind. 
Viel Neues kann ich ansonsten kaum über den dritten Teil sagen, die Bände sind ja doch recht ähnlich. Was ich alleridngs zur Handlung noch loswerden möchte: Ich finde, dass Ruby jetzt doch mal was Gutes passieren kann. Ich hoffe, dass die Autorin ein Happy End ohne Komplikationen bereit hält. Ansonsten wäre das doch sehr deprimierend.
Fazit: Eine lustige und würdige Fortsetzung, die Lust auf Band vier macht!

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Mittwoch, 20. Juli 2011

Rezension: Lauren Oliver - Before I Fall

Lauren Oliver - Before I Fall
deutscher Titel: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie; Carlsen Verlag, 19,90€

Inhalt (lt. goodreads.com): Samantha Kingston has it all: the world's most crush-worthy boyfriend, three amazing best friends, and first pick of everything at Thomas Jefferson High—from the best table in the cafeteria to the choicest parking spot. Friday, February 12, should be just another day in her charmed life.
Instead, it turns out to be her last.
Then she gets a second chance. Seven chances, in fact. Reliving her last day during one miraculous week, she will untangle the mystery surrounding her death—and discover the true value of everything she is in danger of losing.



Gelesene Ausgabe:
Seiten: 368

Preis: 7,20€

Verlag: Hodder & Stoughton

Eigene Meinung: Tjaa...was soll ich sagen? Irgendwie bin ich mir meiner Bewertung noch nicht so ganz bewusst, aber vielleicht kommt das ja noch mit dem Schreiben. Zum einen muss ich sagen, dass der Roman hochgejubelt wird, sowohl bei goodreads als auch bei amazon. Ich kann das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn mir hat es nicht so gut gefallen. Die ersten 100 Seiten beschreiben zunächst den Alltag von Sam Kingston. Wenn man das liest, kommt es einem vor, als wäre man mitten in einem typischen amerikanischen High School-Film. Sam gehört dabei zu der berühmten und beliebtesten Mädchenclique der Schule. Ihr Charakter ist wirklich ätzend, wobei er das am Anfang wohl auch sein soll. Allerdings mag ich sie im weiteren Verlauf des Buches nicht vielmehr als am Anfang. Mir ist sie einfach unsympathisch und ich kann ihre Handlungen nicht so ganz nachvollziehen. Sobald mir der/die Hauptcharakter/in nicht gefällt bzw. mir unsympathisch ist, dann muss die Handlung schon wirklich einzigartig und originell sein um mich zu fesseln. War sie nicht.
Die ersten 4 Tage haben irgendwie genervt. Ich habe ständig drauf gewartet das mal was passiert oder dass es sich aufklärt warum Sam den selben Tag immer wieder erlebt. Aber darauf wartet man erstmal vergeblich.
Am letzten Tag kommt natürlich ganz am Schluss die Aufklärung, die sich mir absolut nicht erschließt. Ich habe mich danach wahnsinnig geärgert, dass das doch wirklich unlogisch ist. Auch wenn das 'Tage immer wieder erleben' an sich nicht logisch ist, sollte aber doch das Gerüst drumherum logisch und schlüssig sein. Mir ging das am Ende nicht auf!
Fazit: Kann die Begeisterung über den Roman nicht verstehen! Ein sehr mittelmäßiges Buch.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Dienstag, 5. Juli 2011

[Rezension] Joyce Carol Oates - Big Mouth & Ugly Girl

Joyce Carol Oates - Big Mouth & Ugly Girl
dt. Titel: Unter Verdacht - Die Geschichte von Big Mouth & Ugly Girl

Inhalt (lt. goodreads.com): High school junior Matt Donaghy is considered an okay guy. He gets good grades, writes for the school paper, is in the Drama Club, and is known for his witty, if immature, humor. Students and teachers seem to like him. But one day he says something that makes a few classmates think he's out to bomb the school. The school principal is notified, the police are called in, and rumors are abuzz. Even his buddies doubt his innocence, and none of the guys come forward in his defense. There is, however, someone else who overheard Matt's statement and understood his mocking intent. School renegade Ursula Riggs, or "Ugly Girl" as she refers to herself, doesn't know Matt very well but reveals what she heard and the context in which it was said -- even though her parents instruct her to mind her own business. But even if Ursula can help Matt clear up this misunderstanding, will life at Rocky River High School ever be the same again? 


Gelesene Ausgabe:
Seiten: 288 (dt. Ausgabe: 309)

Preis: ca.8 € (dA: 8,95 €)

Verlag: B&T (dA: deutscher Taschenbuch Verlag)

Eigene Meinung: Die Autorin und das Buch werden auf dem Umschlag gelobt ohne Ende! Das muss doch eigentlich vielversprechend sein...oder eben auch nicht, wie in diesem Fall. Zum ersten finde ich, dass das Cover überhaupt nicht passt! Ich finde immer, dass wenn das Cover nicht zum Inhalt des Buches passt, muss es wenigstens schön sein! Aber das kann man von diesem Cover ja nun wirkich nicht behaupten.
Die Geschichte an sich ist ganz okay, wobei sie meiner Meinung nach ihren Höhepunkt schon nach ca. 50 Seiten hat, was für mich irgendwie denn Sinn eines Romans verfehlt. Denn der Rest der Geschichte plätschert dann nur noch vor sich hin und wird nur noch einmal spannend und dann auch nur mäßig.
Verwirrend ist zusätzlich noch die Erzählperspektive. Generell erzählen entweder Ursula (Ugly Girl) oder Matt (Big Mouth). Das ist ja auch gut und schön, allerdings bleibt die Autorin nicht dabei. Ab und zu rutscht die Erzählweise von der Ich-Perspektive in die Perspektive eines betrachtenden Erzählers und zwar mitten im Kapitel ohne eine richtige Trennung. Wahrscheinlich hat die Autorin das so gewollt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein Fehler sein könnte. Dennoch fand ich das sehr störend und auch nicht sonderlich sinnig. Außerdem fand ich es wirklich sehr nervig, dass Ursula ständig von sich als Ugly Girl redet. Wer macht denn sowas?
Auch nicht sinnig finde ich die Familienverhältnisse bei beiden Hauptcharakteren. Beide haben im Verlauf des Roman das Gefühl nicht wirklich reinzupassen und sich mit ihren Müttern nicht richtig verstehen. Das komische allerdings ist dann, dass sich das in beiden Fällen am Ende des Buche in Luft auflöst und sich beide auf einmal blended mit ihrer Familie verstehen. Nicht sonderlich realistisch, wie ich finde.
Fazit: Der Roman hat mich weder durch Geschichte noch durch Erzählweise sonderlich überzeugt!

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Montag, 21. Februar 2011

[Rezension] Simone Elkeles - Perfect Chemistry

Simone Elkeles - Perfect Chemistry
dt. Titel: Du oder das ganze Leben


Inhalt (goodread.com): When Brittany Ellis walks into chemistry class on the first day of senior year, she has no clue that her carefully created “perfect” life is about to unravel before her eyes. She’s forced to be lab partners with Alex Fuentes, a gang member from the other side of town, and he is about to threaten everything she's worked so hard for—her flawless reputation, her relationship with her boyfriend, and the secret that her home life is anything but perfect. Alex is a bad boy and he knows it. So when he makes a bet with his friends to lure Brittany into his life, he thinks nothing of it. But soon Alex realizes Brittany is a real person with real problems, and suddenly the bet he made in arrogance turns into something much more. 

Seiten: 386 (deutsche Ausgabe: 432)

Preis: ca. 7€ (d.A.: ca. 9€)

Verlag: Frank R Walker Co (d.A.: cbt)

Eigene Meinung: Ich fang mal an mit meiner Meinung zu dem Cover. Generell finde ich es schon sehr schön, allerdings war es irgendwie unangenehm das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen, da man schließlich wer weiß was denken könnte. Auch gut finde ich, dass in der englischen Ausgabe dieses Romans ein großer Extrateil ist. Dort enthalten ist ein kleines Interview mit der Autorin und eine Leseprobe zu ihrem zweiten Roman 'Rules of Attraction'. Ob das in der deutschen Ausgabe genauso ist, kann ich leider nicht sagen.
Nun aber zum Inhalt. Zu Anfang des Buches dachte ich, dass es eine normale amerikanische High School Liebesgeschichte ist. Das beliebteste Mädchen der Stufe verliebt sich in den bösen Jungen. Deswegen kam mir die erste Hälfte des Romans auch sehr oberflächlich vor. Das hat sich allerding in der 2. Hälfte sehr verändert. Die Erzählweise wurde intensiver, die Storyline auch. Man lernte die beiden Charaktere richtig kennen und somit konnte man sich auch eher in die Geschichte reinversetzen.
Generell finde ich, dass man einige Sachen vorhersehen konnte, allerdings nicht wusste wann und wie sie kommen würde.
Spoiler
Mir hat auch der Epilog nicht gefallen. Ich mag solche Vorausgriffe auf die Zukunft nicht, welche dann ein perfektes Leben der Hauptcharaktere darstellen. Erinnerte mich irgendwie an Harry Potter.
Spoiler Ende
Fazit: Ein schöner Liebesroman, der im weiteren Verlauf sehr intensiv erzählt ist.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
 

Freitag, 4. Februar 2011

[Rezension] John Green - Looking For Alaska

John Green - Looking for Alaska
dt. Titel: Eine wie Alaska


Inhalt (goodreads.com): Miles Halter is fascinated by famous last words and tired of his safe life at home. He leaves for boarding school to seek what the dying poet Francois Rabelais called the "Great Perhaps." Much awaits Miles at Culver Creek, including Alaska Young. Clever, funny, screwed-up, and dead sexy, Alaska will pull Miles into her labyrinth and catapult him into the Great Perhaps. 


Seiten: 256 (deutsche Ausgabe 304)

Preis: ca. 6€ (dA ca. 8€)

Verlag: Speak (dA: dtv)

Eigene Meinung: 'Looking For Alaska' ist mir auf diversen Seiten begegnet und ich habe bisher nur positive Meinungen darüber gehört. Zu Anfang muss ich sagen, dass ich teilweise wirklich Schwierigkeiten hatte das Buch im Englischen zu verstehen. Ich lese mehr als die Hälfte meiner Bücher auf Englisch und habe nie Probleme damit. Bei 'Looking for Alaska' musste ich dann doch das ein oder andere Mal in ein Wörterbuch schauen um den Sinn zu verstehen. Dennoch gefällt mir John Greens Schreibstil sehr gut. Es lässt sich gut lesen und wird nicht so schnell langweilig.
Das Buch ist in einen 'Before' und 'After'- Teil eingeteilt. Die spannende Sache ist, dass man nicht weiß, was das Ergeignis ist, dass dazwischen ist. Der 'Before'-Teil war zwar nett zu lesen, war allerdings nicht mehr als eine normale High School-Geschichte. Der Antrieb weiter zu lesen war eindeutig der, rauszufinden um welches Ereignis sich das Buch dreht. 
Um nicht zu viel zu veraten sage ich nur, dass mich dieses Ereignis mit voller Wucht und völlig unerwartet getroffen hat. Danach ebbte diese Spannung und der Schock allerdings wieder schnell ab.
Das Ende ist gut geschrieben und rundet die Geschichte gut ab.
Insgesamt kann ich die große Begeisterung über dieses Buch eher nicht teilen.
Fazit: Ein nettes Jugendbuch. Nicht mehr.

Bewertung: 3 von 5 Sternen